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Schlagwort: HORG

Ahnungslos durch den Markt

Man sollte öfter mal auf der eigenen Festplatte stöbern. Vorhin habe ich zufällig ein kleines Juwel gefunden, das ich euch nicht vorenthalten will: Eine bislang unveröffentlichte Coverversion von “Atemlos durch die Nacht”, speziell für HORGs. 😀 Ich widme diesen Songtext allen, die (noch) in einer HORG feststecken. Viel Spaß!

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Torsten Dudai über Studi VZ: “Im Grunde bin ich bis heute nicht drüber weg”

Seit ich Büronymus betreibe, also seit nunmehr sechs Jahren, lerne ich immer wieder Leute kennen, die durch unsere Arbeitswelt Schaden genommen haben. Ich merke das daran, wie schnell und wie intensiv wir in das Thema einsteigen. Diesen Menschen möchte ich eine Stimme geben – deshalb starte ich eine kleine Serie von Interviews. Bei Torsten Dudai wusste ich immer, dass er eine spannende Geschichte mit sich herumträgt. Vor dem ersten Lockdown hatten wir uns deshalb für ein Interview zusammengesetzt.

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Keine Ahnung, wo der Kunde steht – im Mittelpunkt jedenfalls nicht

Als Kundin hat man es nicht leicht. Neulich wollte ich ein paar Schuhe kaufen. Ich war ganz froh, schicke Sneakers gefunden zu haben, sogar mit Fußbett. (Ja, ich bin jetzt wohl in dem Alter.) Freudig nahm ich sie vom Schuhverkäufer entgegen, nur um sie ein…

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Interview mit dem Low Performer

Als ich angefangen habe, aktiv zu twittern, war sein Account einer der ersten, dem ich gefolgt bin. Allein schon der Name: @Low_Performer. Der Knaller! *grins* (Ein “Low Performer” ist im HR-Sprech ein “Minderleister”.) Dieser Unbekannte twittert anonym aus seinem #Konzern, postet anonymisierte E-Mails, selbst kreierte…

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HORGs sind tot – sie wissen es nur noch nicht

Sonst interviewe ich ja meistens andere – heute früh aber hatte ich das Vergnügen, live zu Gast beim Publizisten und Wirtschaftsjournalisten Gunnar Sohn zu sein. Natürlich nur virtuell – heute machste so’n Sommerinterview ganz entspannt in the comfort of your own home. Untenrum in Jogginghose, sozusagen.
In Anbetracht der Tatsache, dass mich nach einer schlafarmen Nacht nur zwei große Tassen Kaffee wachgehalten haben, war es eine ziemlich spritzige Unterhaltung. 🙂

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Gefühllos durch den Arbeitstag

Trotz einer blöden Restgrippe hatte ich mich am Wochenende zum Wevent in Berlin geschleppt, einer Veranstaltung des intrinsify-Netzwerks. Das sind lauter sympathische, schlaue Menschen, denen aufgefallen ist, dass die Arbeitswelt nicht so bleiben kann, wie sie ist. Geht mir ja genauso, weshalb ich mich dort auch ziemlich zu Hause fühle. Wie ich ja hier schon mal angedeutet hatte, sind viele Leute dort in ihrem Denken sogar viel weiter oder radikaler als ich. Ich merke einfach, wie “das System”, also die HORG, mich geprägt hat. Das bleibt nicht aus nach so vielen Jahren. (Oder, wie es ein Teilnehmer ausdrückte: “Dann wird man zynisch wie Lydia.” Das weise ich übrigens weit von mir. Ich bin nicht zynisch – nur pessimistisch. Aber das mit Leidenschaft. 🙂 )

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Filmkritik: Augenhöhe, die zweite

Den ersten AUGENHÖHE-Film kennt Ihr ja schon. Gestern war ich auf der Premiere des zweiten. Diesmal ging es darum zu zeigen, WIE anderes Arbeiten (nämlich auf Augenhöhe) in Unternehmen funktioniert.


“Die kiffen doch”, dachte ich bei so manchem Interviewpartner. (Ich nenne jetzt hier mal keine Namen, hehe.) Einfach, weil diese Geschäftsführer mir so unwirklich schienen und so fern von dem, was ich selbst in der Arbeitswelt erlebt habe.

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