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Schlagwort: Spaß

PokémonGo ist geil. So. Jetzt hab ich’s gesagt.

„Waaas, Du machst auch mit bei dem Quatsch? Einen Kommentar dazu verkneif ich mir mal…“ Jaha, ich jage Pokémons. Weil ich neugierig bin. Weil ich einen Spieleverlag habe und den größten Spiele-Hype der letzten Jahre nicht einfach ignorieren sollte. (Das ist natürlich eine billige Ausrede: Ich brauch’s beruflich. Genau.)  😛

Der wichtigste Grund: Ich will mitreden können. Ich will nicht erst mal alles ablehnen, was neu ist. Und irgendwann technisch (und auch geistig) stehen bleiben.

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Falscher Job – was nun?

Ich habe mich schon immer gern mit Leuten über deren Arbeit unterhalten. Und wenn ich jetzt neuen Bekanntschaften von Büronymus erzähle, sprudelt es aus vielen Leuten nur so heraus. Was ich erschreckend finde: Es gibt so viele Menschen, die ganz offensichtlich im falschen Job gelandet sind. Oder sogar noch früher falsch abgebogen sind: bei Ausbildung oder Studium. Ganz ehrlich: Auch ich wusste nie, was ich eigentlich werden wollte (der Fluch der vielseitig Interessierten! 😉 ) – schon gar nicht mit 18, 19 Jahren.
Nun ist ja das Herummäandern in verschiedenen Jobs nicht das Schlechteste – man lernt viel dabei. Bleibt man dann allerdings irgendwo stecken, wo man eigentlich nicht hingehört, nimmt das Unglück seinen Lauf. Denn diese Menschen sind nicht einfach nur unzufrieden, genervt oder gelangweilt von ihrem Job. Nein, sie sind in den Tiefen ihrer Seele unglücklich.

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Gibt es den perfekten Job?

In jedem Job kam ich irgendwann (meist nach mehreren Jahren) an den GAU-Punkt: die größte anzunehmende Unzufriedenheit. Liegt es an mir? Erwarte ich zu viel? Fehlen mir die ausgleichenden Faktoren in meinem Leben (Kinder, Hausbau, Hobbys…) und projiziere ich deshalb alle meine Erwartungen für meine Selbstverwirklichung auf den Job?

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