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Wie Unternehmen unsere psychischen Bedürfnisse ausbeuten

Mann, Mann, Mann, das ist mal wieder eine Überschrift, die so gar nicht rockt. Überhaupt nicht suchmaschinenoptimiert. Kein Mensch googlet was mit Ausbeuten, außer mir wahrscheinlich. 😉 Ausbeutung, das riecht nach Marx, das klingt unsexy, anstrengend. Das will doch keiner lesen. Abtörner! Wenn man Ausbeutung hört, macht sich sofort ein schlechtes Gefühl breit. Es beschleicht einen der Verdacht, dass man vielleicht selbst betroffen sein könnte. Werde ich ausgebeutet? Ich Opfer. Beute ich andere aus? Ich Schwein. So oder so, ein richtiges Scheißthema.

Aber wie das so ist: Was raus muss, muss raus. 😀 Seit ich diesen Tweet gelesen habe, habe ich das menschliche Bedürfnis, dazu was zu schreiben.

Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen (und der Natur durch den Menschen) ist ja quasi das Fundament des Kapitalismus – das hab ich noch in der Schule gelernt. Aber mich interessiert natürlich wieder die psychische Ebene. Und da werden menschliche Bedürfnisse ausgebeutet.

Der Workoholic

Ich glaub, in fast jeder Firma gibt es so eine Person wie meine Kollegin. Sie kam morgens um 7 und ging abends um 7 – und es war kein Geheimnis, dass ihr Leben im Wesentlichen aus Arbeit bestand. Gelegentlich ging sie abends auf Veranstaltungen (beruflich natürlich) oder kam auch mal am Wochenende rein. Zum Urlaub musste sie regelrecht geprügelt werden. Sie war ein klassischer Workoholic: Sie ordnete alles in ihrem Leben der Arbeit unter. Wenn Ihr jetzt denkt „Wieso Workoholic, das ist doch normal?!“, dann habt Ihr vielleicht ein kleines Problem …

Ich hatte auch mal so einen Workoholic-Moment. Damals hatte ich mir eine Grippe eingefangen und da ich so viele Aufträge hatte, überlegte ich ernsthaft, das Laptop mit ins Wartezimmer der Arztpraxis zu nehmen, „um die Zeit zum Arbeiten zu nutzen“. Gerade noch rechtzeitig fiel mir auf, wie pervers das eigentlich ist. Dabei ging es mir weniger um Wertschätzung von außen als um mein Selbstbild als „jemand, der alles wuppt“.

Man kann ganz leicht feststellen, ob man betroffen ist – per Workoholic-Test. Ich hatte besagter Kollegin mal heimlich so einen Test hingelegt, als dezenter Hinweis – fand sie nicht witzig. Das Perfide war: Ihr Chef hatte das Problem erkannt. Wenn sie so weiter machte, würde sie sich kaputtmachen. Aber es war natürlich unheimlich praktisch für ihn, jemanden zu haben, der für zwei arbeitete. Eine Leistungsträgerin! (Wie viele Workoholics und Burnout-Kandidat*innen war sie nicht besonders effektiv, aber Hauptsache, immer fleißig am Arbeiten.)

Der Chef schwankte, ob er sie weiter gnadenlos ausbeuten sollte oder aber seiner Fürsorgepflicht als Arbeitgeber nachkommen und ihr Hilfe anbieten sollte. Und, begnadeter Nicht-Entscheider, der er war, entschied er sich für beides. Ehrenmann! Und so ackerte sie weiter und machte nebenbei noch ein Coaching …

Die Chance als Fessel

Nach meinem zweiten Burnout und meiner Kündigung hätte ich gut daran getan, mich erst mal mindestens ein Jahr (besser zwei) wieder aufzubauen – aber nein, ich suchte mir schnell Arbeit. Geld musste reinkommen. Ich geriet an eine Unternehmerin, die mir grinsend ins Gesicht sagte: „Ich nehme ja gern Leute, die auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr vermittelbar sind. Und bei Dir habe ich das Gefühl, das könnte auch zutreffen.“

Das war natürlich eine Beleidigung sondersgleichen. „Hey du Opfer, willkommen in meiner Auffangstation!“ Ich bewies ihr das Gegenteil, indem ich mich von ihrem soziopathischen Acker machte, sobald ich wieder einigermaßen zu Kräften gekommen war. Vorher schaute ich mich aber in der Firma um, um ihre These zu überprüfen.

Und tatsächlich: Der eine Kollege hatte es fachlich total drauf, war aber charakterlich so schwierig, dass es kaum auszuhalten war. Ein paar Leute hätten woanders niemals ihre Position bekommen, weil ihnen die formale Qualifikation fehlte. (Einige waren trotzdem gut in ihrem Job, andere hatten keine Ahnung, was sie da taten.) Alleinerziehende, die froh waren, einen Teilzeitjob gefunden zu haben. Schräge Vögel, Leute mit Vergangenheit. Migrant*innen ohne Deutschkenntnisse. Menschen mit gesundheitlichen Problemen, so wie ich.

Man könnte ja meinen, die Unternehmerin hätte eine soziale Ader gehabt. Das gibt es ja. Auch ich hätte ihr Spiel wohl nicht so schnell durchschaut, wenn sie sich nicht selbst verraten hätte. Ihre Methode bestand darin, dass sie den Leuten „eine Chance“ bot und dann deren Dankbarkeit ausbeutete, um sie abhängig zu machen, zu demütigen und gegeneinander auszuspielen. Unausgesprochen schwang immer die Botschaft mit: Du schuldest mir was.

Wie eine große Familie

Start-ups und Medienfirmen beuten oft das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Zusammenhalt aus. „Komm zu uns, wir sind alle wie eine große Familie!“ (Ich würd ja bei so einem Versprechen ganz schnell weglaufen, aber das könnte an meiner Familie liegen. 😛 ) Selbst riesige HORGs versuchen bei aller Anonymität und Unübersichtlichkeit, bei ihren Beschäftigten ein „Wir-Gefühl“ zu erzeugen.

Der große Vorteil für die Unternehmen: In der Familie gelten andere Gesetze, jedenfalls idealerweise. Man hilft einander, stärkt einander den Rücken, lässt niemanden im Stich, ist extrem loyal. Es macht ja auch Spaß, mit Leuten zu arbeiten, mit denen man sich gut versteht. Das klingt doch gut, denkt Ihr vielleicht, was soll daran falsch sein? Falsch ist, dass diese menschliche Sehnsucht, irgendwo dazuzugehören, ausgenutzt wird, um noch mehr aus den Leuten herauszuholen. „Ach, könntest du mal eben …?“ Könntest du heute länger bleiben/trotz Krankheit zur Arbeit kommen/deinen Urlaub verschieben/mit deinem privaten Auto was erledigen/die Kinder vom Chef babysitten usw.

Auch Partys, der berühmte Kickertisch oder gar ein Pool im Keller sind letztlich nur dazu da, die Leute länger im Büro zu halten. Die Nettigkeit ist zweckgebunden. Man gibt, um noch mehr zurückzubekommen. Oder um woanders zu sparen, z. B. im Fall von Start-ups beim Gehalt.

Frei und unabhängig?

Die (mittlerweile nicht mehr existenten) Essensfahrradkurier-Dienste Deliveroo und Foodora bewarben ihre Jobs mit Werten wie Freiheit, Unabhängigkeit und Flexibilität. Und sprachen damit junge Leute an, die genau diese Bedürfnisse haben. Die Crux: Die Freiheit basierte darauf, dass die Arbeit der Fahrer*innen von einer App koordiniert wurde.

In der Studie „The App as a boss“ untersuchten Wissenschaftlerinnen, wie es für die Fahrer*innen der Lieferdienste so ist, per App gesteuert zu werden. Überraschung: Die meisten fanden es gut. Unkompliziert, kein Gezicke. Einloggen, Auftrag abhaken, fertig. Das kommt vielen Menschen entgegen. In Umfragen wird ja auch regelmäßig festgestellt, dass die meisten Menschen einen Roboter ihrem Chef oder ihrer Chefin vorziehen würden. 😉

In Wirklichkeit werden die Fahrer*innen getrackt und per automatisierter Nachrichten gesteuert – haben also eigentlich sehr wenig Freiheit. Außerdem werden sie schlecht bezahlt, können ihre Arbeitszeiten kaum vorausplanen und machen letztlich einen einsamen, geistig eher anspruchslosen, dafür aber körperlich anstrengenden Job. Bei jedem Wetter. Freiheit, my ass!

Keine Frage, ich bin total dafür, dass menschliche Bedürfnisse im Job berücksichtigt werden. Zeit wird’s! Zum Problem wird es dann, wenn die Erfüllung dieser Bedürfnisse instrumentalisiert wird, um Menschen zu manipulieren. Und da ist der Grat ziemlich schmal.

Mehr Geld für mehr Leistung

Die Netflix-Doku „American Factory“ (Empfehlung!) erzählt die Geschichte einer stillgelegten General-Motors-Fabrik in Dayton, Ohio, die von einem chinesischen Investor wieder zum Leben erweckt wird. Die neu eingestellten Fabrikarbeiter*innen – viele waren seit der Schließung der alten Fabrik lange arbeitslos und lebten in Armut – sind begeistert. Nach und nach kommen jedoch Probleme zum Vorschein: Die Chinesen fordern unbezahlte Überstunden, ein höheres Tempo, höchste Qualität ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Angestellten oder gar die Umwelt. Gewerkschaften? Teufelszeug!

Sind das lediglich kulturelle Unterschiede? Oder befinden die Chinesen sich noch im frühindustriellen Zeitalter, das die US-Amerikaner*innen längst überwunden haben? Fakt ist: Von den 12 Dollar Stundenlohn können die Fabrikarbeiter*innen kaum leben. GM hatte bis zu 29 Dollar gezahlt. Schließlich ringt sich die chinesische Geschäftsführung dazu durch, den Stundenlohn um zwei Dollar zu erhöhen – vor allem, um die Gewerkschaft herauszuhalten. Freude und Applaus bei den Angestellten, endlich ein bisschen Wertschätzung – und gleich danach gefrieren ihnen die Gesichtszüge: Im selben Atemzug mahnt der Geschäftsführer mehr Leistung an. Ein vergiftetes Geschenk, gepaart mit der Botschaft „Ihr seid schlecht“.

So what, könntet Ihr antworten, soll doch jeder selbst entscheiden, wie er sich von wem manipulieren lässt. Leider sind sich aber die wenigsten Menschen ihrer psychischen Bedürfnisse bewusst, können sie reflektieren und klar artikulieren. Das gilt auch für mich, sogar für meine körperlichen Bedürfnisse. Als mir eine Ayurveda-Ärztin einmal riet, mehr auf meine körperlichen Bedürnisse zu hören, fand ich das im ersten Moment absurd. Aber dann fiel mir auf, dass ich Hunger, Klopausen oder das Schlafbedürfnis gern mal ganz nach hinten stelle, wenn ich im Arbeitswahn bin.

Ich würde so weit gehen zu behaupten, dass das ganze Leben in der westlichen Welt daraus besteht, seine wahren Bedürfnisse überhaupt erst mal freizulegen. Schließlich wird man den ganzen Tag mit Botschaften beballert, was man angeblich brauchen und wollen soll.

Ich bin selber immer noch dabei herauszufinden, was ich wirklich will und vor allem brauche. Eines habe ich schon entdeckt: Ich möchte nicht, dass meine Bedürfnisse ausgebeutet werden. Das macht mein Leben nicht unbedingt einfacher, aber was soll’s.

Bitte folgen Sie mir unauffällig!

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5 Kommentare

  1. Skully

    Als Header würde ggfls „Wie Chefs dich abzocken“ googlefähiger sein… Wenn auch im Inhalt nicht immer ganz passt. Deine Inhalte sollten mehr Verbreitung finden und dazu sind nunmal mehr adwords etc notwendig.

    Im Übrigen verlasse ich n. Jahr mein (dir bekanntes) Unternehmen. Eines meiner geplanten Projekte ist Kindern das Schwimmen beizubringen. Das mache ich pro Bono bzw. auf Selbstkostenbasis. Je nach Einkommen der Eltern. Ich bin überzeugt das mir und der Gesellschaft erstmal etwas und den Einstieg in ein neues Leben mit eigenen Projekten.
    Vielleicht bringt dir der Ansatz ja auch etwas.
    Liebe Grüße
    S.

    • Lydia

      Wow, gratuliere! Heißt das, Du gründest eine Schwimmschule? Hab mal gehört, da gäbe es Bedarf. Ja, mit SEO und Überschriften allgemein hab ich‘s nicht so. Aber ich versuch‘s. 😁

      • Skully

        In meinem Dorf gibt es ein kleines Freibad. Dort habe ich bereits schwimmen gelernt. Ich werde zwar keine Schwimmschule größeren Ausmaßes gründen, aber wenn du so willst eine Ein-Mann-Schwimmschule. Vielleicht wird tatsächlich etwas größeres daraus. Mal sehen.
        Tatsächlich ist der Bedarf enorm. Mangels Seen in unserer Gegend können oft Eltern nicht schwimmen.
        Das hat zur Folge das die Kinder wenn sie zur Schule kommen, es auch nicht können. M. E. sollten sie das aber können

        • Ja, das ist wichtig.

          Nach dem Gründungsmythos der DLRG hat sie sich zum Ziel gesetzt, dass jeder Deutsche schwimmen können soll.

          Als ich das durch die DLRG lernte, konnte jeder um mich herum gefühlt schwimmen. Natürlich war das eine Wahrnehmungsverzerrung. Die „anderen“ sah ich ja nicht. Und wir haben das damals privat und in der Freizeit organisiert.

          Schwimmen in der Schule gab es für mich erst als Wahl im Sport GK. In Bremen war Sport damals abiturrelevant! Wir durften wählen, welche Sportart wir einbringen wollen. Ich kann mich nur noch an Schwimmen und Rudern erinnern.

          Meine Kinder bekommen hier in Leipzig den Schwimmunterricht ab der zweiten Klasse mit dem ganzen Jahrgang. Das hängt aber wohl von der Schule und der Initiative von Lehrern und begleitenden Eltern ab … so wie ich es gerade wahrnehme.

          Für Dein Selbstwertgefühl (Anerkennung), Skully:
          Ich sehe es als einen Ausdruck Deines Wohlstands an, eine so wichtige Initiative unternehmen zu können.

          Ich wünsche Dir viel Unterstützung!
          Und wenn Du Gegenwind verspürst, denke immer daran: das ist Ausdruck eines Bedürfnisses. Deren Bedürfnis. Welches ist es?

          Fragen schaffen Gewissheit.

  2. Ich war beschäftigt. Das führte dazu, dass ich diesen Post erst jetzt lesen konnte. Das war auch gut so.

    Warum?

    Jetzt passt es besser zu meinem derzeitigen Erkenntnisstand.

    Mit schlafwandlerischer Sicherheit hast Du die nach meiner Ansicht zwei Hauptursachen für das Funktionieren einer Organisation herausgegriffen:
    – Konfliktbewältigung
    – Entscheidungsfähigkeit

    Das mündet in die Kommunikationskultur und führt zur Entwicklungsfähigkeit eines Organismus im Dreischritt der Evolution (Conrad Giller):
    Fortpflanzen – Überleben – Anpassen (aka „Lernen“)

    Nicht umsonst fokussieren die „Boss-App-Ventures“ auf die erstrangigen, zahlenmäßig häufigsten und in der Frequenz zuverlässig wiederkehrenden Grundbedürfnisse (Nahrung) und prozessieren in ihren Strukturen nur die Alternativlosigkeit. Jede Entscheidung wird externalisiert.
    – Zugehörigkeit: Arbeitnehmer, Lieferant, Kunde
    – Produktauswahl: Arbeitgeber (aka „Kunde)
    – Lieferstrecke: Travelling Salesman (ein klassisches, mathematisches Problem, gelöst durch den Fahrer)
    – Anerkennung: hmm…

    Und was ist mit dem letzten Maslowschen Grundbedürfnis, der Selbst-Aktualisierung bzw. Selbstverwirklichung?
    Fehlanzeige.

    Es geht in diesem #Karma-Business immer nur, um die Erfüllung der Bedrüfnisse anderer.
    Ja neeh schon klar. Kann man machen. Das nennen wir auch Wohlstand.

    Die gesunde Reihenfolge wäre: wenn meine Bedürfnisse erfüllt sind, bin ich frei mich in den Diesnt der Gesellschaft zu stellen.

    In DE ist das der Grundgedanke hinter der Beamtenbesoldung.
    In US steckt das hinter der Vollversorgung in Campus-Communities wie Microsoft, später Google, wahrscheinlich auch Apple. Ganz sicher auch: Pixar.

    Und wenn’s da läuft, dann kommt der nächste Schritt: wir gründen Stiftungen und wenden uns den Problemen zu, die ein kompetetiver (auf den eigenen Vorteil bedachter) Markt nicht lösen kann oder will. Dann geht es um Meritorische Güter (https://de.wikipedia.org/wiki/Meritorisches_Gut) und das Nash-Geichgewicht (https://de.wikipedia.org/wiki/Nash-Gleichgewicht) wird wichtiger.

    Wir erleben das gerade in der Praxis mit FFF und der sog. „Klimawende“.

    Ich bin immer wieder erstaunt, wie sich die immer gleichen Muster in ihren unzähligen Variationen wiederholen. Eine ehemalige Hochkultur hat ihr Erbe fast vollständig hinweggewischt, um wieder von vorn anzufangen.

    Am Beispiel China sehen wir im Zeitraffer, was DE bereits hinter sich hat:
    Industriealisierung, Totalitarismus, Förderale Demokratie? – das könnte spannend werden.
    Das Hong Kong dieser Tage könnte auch man auch als eine größere Version der Städte Plauen und Leipzig von 89 begreifen. Der Unterschied? China erstarkt gerade erst. Könnte eng werden für Hong Kong. Und dann ist Taiwan dran. Oder nicht?

    China hatte bereits vor etwa 400 Jahren die Fähigkeit zur Dominanz der Weltmeere.
    Haben sie nicht gemacht. Stattdessen hat der Brite Indien unterworfen. Darunter leiden die höchsten Gesellschaftsschichten dort noch immer. Zum Dank gründen sie Stahlkonzerne und übernehmen traditionell britische Unternehmen wie Jaguar. Oder sie operieren im Maschinenraum des eBusiness. Sollten sich die Indern gesamtheitlich koordiniert überlegen, damit aufzuhören dann sitzen Donalds Wähler allesamt vor leeren Kühlschränken und Amazon hätte nichts mehr zu liefern.

    Wie zum Teufel komme ich darauf?
    Und was geht das andere an?

    So oder so ähnlich sind die üblichen Anfeindungen derjenigen formuliert, die sich nicht auf diese Gedanken einlassen wollen. Sie sind halt zuu beschäftigt damit, ihr Überleben zu sichern – glauben sie.

    Währenddessen habe ich mir Zeit genommen und Mühe gemacht.
    So wie Du, Lydia. Danke dafür!

    Vielleicht hilft Dir das:
    https://commodus.org/agile27-konfliktkultur/

    Als Bestätigung, als Anregung oder einfach nur zur Unterhaltung. Feel free.

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