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Büronymus Beiträge

Ehrliche Stellenanzeigen: Das Start-up

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Wie wär’s denn, wenn in Stellenanzeigen wirklich drinstehen würde, was einen erwartet? Und wie die Leute in der Firma so drauf sind? BÜRONYMUS geht schon mal mit gutem Beispiel voran und stellt hier eine Reihe von extrem ehrlichen Stellenanzeigen vor. Den Anfang macht ein Start-up mit dem niedlichen Namen Pooxxipay aus (natürlich!) Berlin-Mitte.

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"Ich setz Sie mal CC": 5 Typen, die Dich in den Wahnsinn treiben

Im Jahr 2014 wurden allein von Deutschland aus 506.200.000.000 E-Mails verschickt. (Wer zählt die eigentlich? Die NSA?) Und – wenn ich das mal aus meiner eigenen Erfahrung grob schätzen darf – geht jede E-Mail außer an den eigentlichen Empfänger auch noch an mindestens fünf weitere Kollegen* CC. Also, jede E-Mail kriegt fünf Junge. Rechnet selber… 😉

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Advent-Spezial: Lesung bei Büronymus (inklusive Mitbestimmung)

 
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Oh Mann, jetzt ist es schon ziemlich kalt. Und es wird schon wieder so früh dunkel. Da hat man immer weniger Lust, das Haus zu verlassen. Die gute Nachricht: Braucht Ihr gar nicht! Und ick ooch nich! Denn wir machen unsere Lesung schön vom Sofa aus: Jeden Adventsonntag lese ich Euch wie ein Engelein einen Blogbeitrag vor. Live und in Farbe! (Also, live on tape, wie es beim Fernsehen heißt. Das heißt ungeschnitten. Und mit Spontaneinlagen zwischendurch.) Ihr könnt Euch dann – je nach Gemütszustand – bei Tee oder Glühwein in Eure Decke kuscheln und Euch das Video reinziehen. Lesen lassen statt lesen! 🙂

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Das "Kid in a candy store"-Phänomen: Wie eine große Auswahl uns das Leben schwer macht

Früher war alles einfacher. Es gab weniger Auswahl. Ich erinnere mich, wie ich als unbedarfter Ost-Teenager das erste Mal in einem West-Berliner Jeansladen stand: Au weia! Da gab es nicht 5 Jeans zur Auswahl, nicht 10, nicht 50 – sondern Hunderte! (Auch noch in verschiedenen…

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Falscher Job – was nun?

Ich habe mich schon immer gern mit Leuten über deren Arbeit unterhalten. Und wenn ich jetzt neuen Bekanntschaften von Büronymus erzähle, sprudelt es aus vielen Leuten nur so heraus. Was ich erschreckend finde: Es gibt so viele Menschen, die ganz offensichtlich im falschen Job gelandet sind. Oder sogar noch früher falsch abgebogen sind: bei Ausbildung oder Studium. Ganz ehrlich: Auch ich wusste nie, was ich eigentlich werden wollte (der Fluch der vielseitig Interessierten! 😉 ) – schon gar nicht mit 18, 19 Jahren.
Nun ist ja das Herummäandern in verschiedenen Jobs nicht das Schlechteste – man lernt viel dabei. Bleibt man dann allerdings irgendwo stecken, wo man eigentlich nicht hingehört, nimmt das Unglück seinen Lauf. Denn diese Menschen sind nicht einfach nur unzufrieden, genervt oder gelangweilt von ihrem Job. Nein, sie sind in den Tiefen ihrer Seele unglücklich.

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Wie ich (k)eine Journalistin wurde

„Die wird mal Journalistin.“ Seit meiner Schulzeit waren sich alle um mich herum da ziemlich sicher. Nur ich nicht. Ich war sogar dagegen. OK, ich konnte schon vor der Einschulung lesen, schrieb leidenschaftliche Aufsätze („Mr. Reagan, stoppen Sie die Rüstungsspirale!“) und verschlang jede Woche 6-8…

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Eine Delle in der Psyche: DDR und Hierarchie-Organisationen im Vergleich (Teil 2)

„Eine Delle im Universum hinterlassen“ – das wollte Steve Jobs. Und so manch hochmotivierter Mitarbeiter will das im neuen Job auch. Stattdessen endet er mit einer Delle in der Psyche. Zum Beispiel, wenn er mit der falschen Persönlichkeitsstruktur (oder der richtigen?) in einer Hierarchie-Organisation (von…

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ABC des Missmanagements: M wie Mikromanagement

ABC Mikromgmt
„Er kannte jede Schraube in jedem Auto.“ So oder so ähnlich wurde Ex-VW-Vorstand Martin Winterkorn gern in der Presse charakterisiert. Dabei schwang immer ein bewundernder Unterton mit. Nach dem Motto: Der Typ hat den totalen Durchblick. Ich habe mich das früher schon gefragt – und jetzt noch mehr: Muss einer der wichtigsten Manager Deutschlands wirklich Schrauben zählen? Sollte er nicht vielmehr den ÜBERblick haben, sich um das große Ganze kümmern?

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