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Kategorie: Persönlich

Das ICE-Haiku

Und weil es gerade so schön passt: Hier ein Haiku, das ich mal verfasst habe, als im ICE die Klimaanlage kaputt war. (OK, jetzt mecker ich doch über die Bahn. Aber dafür wars im Winter schön kühl. 😉 ) ICE bei 36 Grad Die Luft…

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Sänk ju for träveling…

Ich bin jahrelang von einem Büro in einer Stadt zum anderen Büro in einer anderen Stadt gependelt, mindestens einmal die Woche. Mit der Deutschen Bahn (ICE).
(Und – nebenbei bemerkt – war ich fast immer zufrieden. Dieses ewige Gemecker über die Bahn, wie sich manche Fahrgäste hysterisch aufspielen und den Schaffner (noch lieber: die Schaffnerin) angreifen, weil sie selbst zu doof waren, das richtige Ticket zu buchen oder weil sie so megawichtig sind, dass zehn Minuten Verspätung quasi Karriere und Leben bedrohen – da fehlt mir echt das Verständnis.

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It takes two to tango – der selbstkritische Post

Jaja, es gehören immer zwei dazu. Und ich will auch nicht immer nur über die Unternehmen meckern und mit dem Finger auf andere zeigen. Immerhin sind die meisten Kollegen echt nett und wollen das Beste. Deshalb kommt hier der selbstkritische Post: Was hätte ich anders machen können, statt jahrelang Frust zu schlucken?
In einer Firma gab es bereits frühe Alarmzeichen: Schon in den ersten Wochen stand ich 2 oder 3 mal kurz vor der Kündigung.

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Kredit oder Freiheit?

Ich erinnere mich an einen Tag, an dem ein Kollege Führungskraft aufs Fieseste abserviert (oder wie es in der Fachsprache heißt: enteiert) wurde. Und als er kurz danach blass und völlig fertig in meinem Büro stand, hielt ich es nicht mehr aus und fragte ihn:…

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Korruption

Uiuiui, bei dem Titel werden einige Leute sich schon in die Hosen machen. Nee, ich schreibe nicht über die Korruption in Unternehmen. Ist nicht mein Thema heute. Heute geht‘s um meine eigene Korruption. Und die von uns allen. Ich habe ja schon darüber geschrieben, dass…

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Gibt es den perfekten Job?

In jedem Job kam ich irgendwann (meist nach mehreren Jahren) an den GAU-Punkt: die größte anzunehmende Unzufriedenheit. Liegt es an mir? Erwarte ich zu viel? Fehlen mir die ausgleichenden Faktoren in meinem Leben (Kinder, Hausbau, Hobbys…) und projiziere ich deshalb alle meine Erwartungen für meine Selbstverwirklichung auf den Job?

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