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Kategorie: Persönlich

10 Glaubenssätze, die Dich an Deinen ungeliebten Job fesseln

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Wandschmuck in einem Büro.

Passend zu Frau Meikes genialem Blogpost über die Angst vor Veränderungen: Ja, es ist schwer, sich aus einem alten Job zu lösen. Auch ich habe mir sehr lange den Kopf zerbrochen und vor allem: Glaubenssätze gesucht (und gefunden), die meinen Blick eingeengt haben und es mir unmöglich gemacht haben, eine Entscheidung zu treffen. Hier sind meine 10 Glaubenssätze – plus ein paar Tipps, wie man aus der Falle rauskommt:

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Blogger für Flüchtlinge: Helft mit!

Blogger für Flüchtlinge – da ist Büronymus dabei. Denn natürlich bewegt das Thema auch mich seit Wochen. Ich tue, was ich kann: Unterstütze Sea Watch, Ärzte ohne Grenzen sowieso, habe mein altes Fahrrad zu Rückenwind gebracht. An den direkten Kontakt zu Flüchtlingen traue ich mich nicht ran. Das geht mir zu nah. Aber Schreiben kann ich, deshalb tu ich es heute mal off topic zum Thema Flüchtlinge.

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Burning out

Ich hätte nicht gedacht, dass es mir noch mal passieren würde. Mit Ende 20 (übrigens ein typisches Alter) hatte ich schon mal einen Burnout – und ich war mir sicher, dass ich daraus gelernt hatte. Damals gab es das Wort noch gar nicht. Zufällig hörte ich im Autoradio, wie ein Professor die Burnout-Symptome beschrieb, und dachte: “Das bin ja ich.”

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Gefühle und Gedöns

“Sie müssen sich emotional festigen, Frau Krüger”, sagte der Oberhäuptling und grinste mich schelmisch an. Ich war erst einige Wochen im Unternehmen und er wollte mir vorschreiben, wie ich mit meinen Gefühlen umzugehen habe? Mir war gar nicht nach Grinsen zumute – in mir brodelte es. Ich weiß heute nicht mehr, worum es damals – vor vielen Jahren – ging. Aber an das Brodeln erinnere ich mich.

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DANKE! (Und wozu das Ganze?)

In den vergangenen Tagen habe ich einiges getan, damit die Welt von der Existenz meines Blogs erfährt. Und hey! Nicht nur, dass es angeklickt und gelesen wurde von viel mehr Leuten, als ich zu hoffen gewagt habe – ich habe auch sehr viele Mails und Kommentare dazu bekommen, die mir zeigen: Ich hab da wohl einen Nerv getroffen. 🙂 Einige Mails waren lustig, andere taten einfach nur gut (positives Feedback – bin ich gar nicht mehr gewohnt, hehe!)

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Schätze meinen Wert

Ich habe ja schon an mehrfacher Stelle über Geld und Wertschätzung geschrieben – einfach, weil mich das beschäftigt. Selbst im Urlaub verfolgt mich das Thema.
In Thailand erlebte ich folgende Geschichte: Ich wohnte in einem schmucklosen, aber sauberen Bungalow für sagenhafte 6 Euro die Nacht. (MIT Warmwasser! 🙂 ) War alles ok, hab mich wohl gefühlt, nette Bungalow-Nachbarn, netter Besitzer. Aber das Luxusresort nebenan lockte mit einem wunderschönen Garten und einem Pool. Ich gönnte mir schließlich drei Nächte für je 25 Euro. (Das waren noch Zeiten…)
Was soll ich sagen? Die Stimmung war ziemlich übel im Luxusresort.

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Woanders is' auch Scheiße


Es gibt ja einige Glaubenssätze, mit denen man sich die eigene (Arbeits-) Welt schön reden und den Weg zur Freiheit verbauen kann. Ich denke da nur an das Schmerzensgeld. Ein anderer Satz, der mir öfter begegnete, war: „Woanders is’ auch Scheiße.“ Hm, wirklich? Was heißt das? Es gibt keine besseren Arbeitgeber als diesen? Der hier ist das Beste, was die Welt zu bieten hat? Egal, wo ich hingehe, ich komme vom Regen in die Traufe? Hilfe!

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Das ICE-Haiku

Und weil es gerade so schön passt: Hier ein Haiku, das ich mal verfasst habe, als im ICE die Klimaanlage kaputt war. (OK, jetzt mecker ich doch über die Bahn. Aber dafür wars im Winter schön kühl. 😉 ) ICE bei 36 Grad Die Luft…

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